Die Ergebninsse sind hier zu finden

Hier folgt ein Erlebnisbericht der Landesjugendsprecherin:

 

Mein erster RWS-JVR Endkampf

vom 3.08- 5.08.2018 in Frankfurt

Nach anfänglicher Wartezeit fuhren wir mit dem Bus um 13:16 Uhr in Hannover los. Nachdem wir unterwegs noch zwei weitere Personen eingesammelt haben, waren wir gegen 19 Uhr am Leistungszentrum in Frankfurt. Hier verstauten die Gewehr- und Pistolenschützen ihre Ausrüstung. So um 20 Uhr waren wir dann im Goethe Hotel. 1/2 Stunde später haben wir uns zum Essen getroffen. Das Essen war lecker, aber die Bedienung schien etwas überfordert.

Da bei mir die Klimaanlage nicht funktioniert hat, so wie bei manch anderen, habe ich mit offenem Fenster geschlafen. Die erste Nacht war bei mir dadurch die Hölle. Es kamen sehr viele Mücken ins Zimmer so das ich kein Auge zu gemacht habe.

Beim Frühstücken war das Wetter temperaturmäßig noch angenehm. Als wir dann losfuhren wurde es immer wärmer. Am Leistungszentrum angekommen, schloss ich mich den Bogenschützen an.

Auf dem Bogengelände war es dann am wärmsten und es wurde immer noch wärmer. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Schützen ihre Bögen zusammenbauen und sich dann auf denn Wettkampf vorbereitet haben. Die Atmosphäre auf dem Bogengelände war freundlich und auf keinem Fall arrogant oder überheblich. Je drückender die Wärme wurde um so anstrengender sah das Schießen aus. Jeder hat jeden so gut wie möglich unterstützt. Nach dem das Schießen beendet wurde, wurde zusammengeräumt und nach verschwundenen Pfeilen gesucht. Wir fanden einige Pfeile, nur leider nicht den, den wir gesucht haben. So um 14 Uhr waren wir wieder am Leistungszentrum. Nachdem wir was gegessen hatten, sind die Bogenschützen ins Hotel um sich etwas frisch zu machen. Ich beschloss mit dem Bericht schon mal anzufangen. Als um 18 Uhr die Siegerehrung begann, waren alle wieder da. Die besten Schützen des Tages wurden geehrt. Im Bogenbereich nur die Manschaften, da die Einzelschützen noch das Finale am Sonntag überstehen mussten. Nach der Siegerehrung wurde kurz besprochen wie es am Sonntag weiter gehen soll. Die, die nicht mehr Schießen mussten, durften läner schlafen und wurden vom Bus um 10 Uhr zur Anlage gefahren. Aufgrund der vorherigen nächtlichen Mückenplage, habe ich mich ihnen angeschlossen. Da jetzt nur noch die Finale geschossen wurden, ging es etwas lockerer zu.

Es wurden noch ein paar organisatorische Dinge erledigt und zwischendurch habe ich bei dem SpoPi-Wettbewerb zugeschaut.

Während das Finale Sportpistole noch lief, begann bereits die Siegerehrung. Nachdem auch für die SpiPi-SchützInnen die Siegerehrung beendet war, ging es gleich mit dem Bus Richtung Heimat. Das Ganze ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert und ich freue mich schon auf die nächte Veranstaltung.

Inka-Mari Linne

   

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