Bundesjugendtag 2016 in Jork

Bundesjugendtag 2016 im Alten Land

Ein Jahr ist rum, der Nordwesten durfte den Bundesjugendtag 2016 ausrichten. Der NWDSB lud uns nach Jork, ins „Alte Land „ mit den vielen Obstanbauten, ein.

 

Am Freitag, bei kleinen Regenschauern, reisten die meisten Jugendvorstandsmitglieder zum Feriendorf „Altes Land“. Kleine Ferienhäuser am Deich ließen Urlaubsgefühle auflodern. Der Empfang fand in einem Zelt statt. Bürgermeister, Politiker, Vereinsmitglieder, Feriendorfbesitzer und die DSJ begrüßten uns recht herzlich. Die Freude war groß „alte„ Gesichter wieder zu sehen und sich ausgiebig nach der Begrüßung zu unterhalten, bei kalten Häppchen und einer warmen Gulaschsuppe.

Mit Bussen ging es Samstag zum Schützenverein Ladekop zu unseren Tagungsräumen. Die Jugendleiter besprachen Veränderungen der Jugendordnung und Änderungen der Wettkämpfe durch. Gleichzeitig wurde es für die Jugendsprecher interessant und kreativ zugleich. Sie lernten sich kennen, indem der Shooty weitergereicht oder geworfen wurde. Zwei Workshops standen auf den Plan. Zum einen das Thema Doping. Was ist Doping? Wo fängt Doping an? Wie reagiert man bei den Jugendlichen mit Schmerzen jeglicher Art? Was kann man ihnen geben? Diese und weitere Fragen wurden diskutiert und erörtert. Beim Volkslauf nehmen 80-95% der Teilnehmer vorher Asperin zur erhöhten Sauerstoffsättigung. Eine gute Hilfe ist die „NADA App“ über die Wirkstoffe, welche man nehmen darf oder nicht.

Das zweite Thema ist „Junges Engagement im Sport“. Wir bringen Motivation, Ideenreichtum, Zeit mit und lernen Verantwortung, Organisation, neue Leute und Freundschaften. Um Nachfolger zu finden müssen wir ein offenes Ohr haben, die Neulinge kleine Aufgaben und Spielraum geben. Die Entwicklung kommt mit der Zeit. Attraktiver wird das Ehrenamt mit Anerkennung aller Seiten, Danksagungen oder Ehrungen. Ein ehrliches ‚Danke‘ ist positiver Erfolg! Animiert für weiteres.

Nach dem anstrengenden Teil kam die Erholung, in Kisten hinter kleinen Treckern, fuhren wir durch die angrenzende Apfelplantage von Peter Palm. Frischer Wind um die Nase und einen Apfel selbst gepflügt, erhellt die Miene ungemein. Jeder dritte Apfel ist von der Elbe. Rund 4000 Erntehelfer sowie zig Insekten und Bienen werden benötigt für die Ernte der Äpfel. Ein kleiner Apfelbaum wie ein Stiel kann 50 bis 100 Äpfel tragen. Weiter ging es mit dem Bruder von Herrn Palm und im Bus die Umgebung erforschen. Soweit das Auge reicht steht ein Obstbaum neben dem anderen.

Der Druck der Neuauflage der Arbeitshilfe geht im Januar los. Der Vizepräsident Sport Herr Furnier möchte die Deutsche Meisterschaft im Sportschießen verbessern und neu gestalten , der Organisationsbereich sollte verbessert werden.

Verabschiedet wurde Andreas Raddatz aus ( BR ).

Zum Schluss lädt uns die Oberpfälzer Schützenjugend im kommenden Jahr ( 2017 ) nach Furth im Wald, zum Drachenstich, ein.

Inken Friedrichs

Jugendvorstandsmitglied

   

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