Die Ausschreibung zum Landesjugendzeltlager 2023 sind online und können hier eingesehen werden.

Nachdem im letzten Jahr der Landesjugendleiterpokal abgesagt werden musste, konnte er in diesem Jahr wieder stattfinden.

Es nahmen 4 Kreisverbände daran teil.

Den Landesjugendleiterpokal 2022 mit dem Luftgewehr konnte der Kreisschützenverband Fallingbostel mit den Schützen Marie- Sophie Lackner, Stine Oehlerking, Nicola Dzieciatkowski, Alexander Levin Voltmer, Theres Tönsmann und Bjane Deneke mit nach Hause nehmen sowie jeder eine Goldmedaille. Mit der Luftpistole siegte ebenfalls der Kreisschützenverband Fallingbostel mit den Schützen Justus Meinheit, Jana Alina Pavel, Cedric Ehlers und Marie Schultz.

Alle Ergebnisse sind in der Ergebnisliste einzusehen.

Bericht: Jörg Komendera

Bilder: Dario Pluschke

In diesem Jahr konnten wir unsere LM Lichtschießen wieder wie vor der Pandemie 2019 durchführen. Wir durften wieder jeden Stand nutzen und hatte keine Einschränkungen. Es hatten sich knapp 400 Lichtschützinnen und Lichtschützen angemeldet.

Es war auch der erste Wettkampf, an dem die komplette neue Lichtanlage genutzt werden konnte. Es stellte sich heraus, dass einige Kreisverbände Probleme beim Melden mit dem Programm David 21 hatten. Um den Ablauf in der Zukunft zu verbessern, war der Geschäftsführer der Firma Meyton Steffen Hoffmann vor Ort. Jeder Schütze, welcher ein eigenes Sportgerät hatte, konnte dieses nutzen. Für alle anderen stellte die Firma Meyton Lichtgewehre und Lichtpistolen zur Verfügung. Hierfür recht herzlichen Dank an die Firma Meyton. Ein Dank geht auch an die Firma Anschütz, von der wir drei Gewehre zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Wenn ein Jahrgang abgeschlossen war, wurde zum ersten Mal sofort danach die Siegerehrung durchgeführt. Dadurch konnte jedes Kind seine errungene Medaille und Urkunde mit nach Hause nehmen.

Da wir ausschließlich alles mit den Meytonprogramm gemacht haben, konnten auch die Teilnehmerurkunden sofort gedruckt werden und jedes Kind konnte seine Teilnehmerurkunde mit nach Hause nehmen.

Meinen besonderen Dank möchte ich den Angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeitern aussprechen, die mich bei der Vorbereitung und Durchführung der LM Lichtschießen unterstützt und somit einen reibungslosen Ablauf sichergestellt haben.

Text: Jörg Komendera

Bilder: Valerie Nitz

 

In diesem Jahr fand der Bundesjugendtag in Wetzlar (Hessen) wieder ohne irgendwelche Einschränkungen statt. Trotz der kurzfristigen Änderung des austragenden Landesverbandes war alles gut organisiert. Hessen war für Sachsen- Anhalt kurzfristig eingesprungen.

Die Anreise erfolgte am Freitag leider nicht staulos und wir kamen dadurch später als geplant, aber dennoch pünktlich in Wetzlar an. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns im Foyer und gingen gemeinsam zum Abendessen in die Altstadt von Wetzlar. Danach war ein gemeinsamer Ausklang des Abends im Hotel, wo man sich schon mal mit den neuen Jugendsprechern und Vorstandsmitgliedern der anderen Verbände austauschen konnte.

Am Samstag wurden am Vormittag sehr interessante Workshops angeboten. Wir teilten uns auf die drei Workshops Kommunikation, junges Ehrenamt und Demokratie stärkt Sport auf. Am Nachmittag nahmen wir an einem Rahmenprogramm teil. Wir konnten zwischen dem Besuch im Leica Museum mit Werksführung, Outdoor Escape Game und dem Besuch eines Dunkelkaufhauses wählen. Danach machten wir auf eigene Faust eine Stadtbesichtigung und gingen anschließend in ein Restaurant zum Abendessen. Anschließend vertieften wir die Gespräche vom Vorabend mit den anderen Landesverbänden im Hotel.

Am Sonntag begann der Bundesjugendtag um 9:30 Uhr mit dem festlichen Teil und der Verabschiedung von drei Landesjugendleiterinnen, an dem auch unser Präsident des DSB Hans- Heinrich von Schönfels teilnahm. Ab 10:30 Uhr ging es in die getrennten Sitzungen. Bevor es nach dem gemeinsamen Mittagessen um 13:00 Uhr wieder nach Hause ging, war die Verabschiedung und die Bekanntgabe des neuen Termins für 2023 in Wernigerode (Sachsen- Anhalt).

Text: Jörg Komendera

Bild: Saskia Pluschke

Am 10.09.2022 startete die Schützenjugend des NSSV zum ersten Mal einen Besuch in den Serengeti Park. Mit dem Wetter hatten wir viel Glück.

Wir trafen uns auf dem Parkplatz im Park und fuhren als erstes mit drei Serengeti Park- Bussen durch die Tierwelt. Hier konnten wir mitten in der Heide, im Safari- Bus sitzend, über 1500 wild lebende Tiere erleben. Es begegneten uns Löwen, Tiger, Gepar­den, Zebras, Giraf­fen, Nas­hör­ner, Bisons, Anti­lo­pen, Affen und viele weitere Tiere.

Danach ging es in den Freizeitpark mit vielen Fahrgeschäften oder auf die Safari zu Fuß zu den Kän­gu­rus, Alpa­kas, Zie­gen und Esel, die wir dort haut­nah erle­ben und zum Teil sogar füt­tern konnten.

Die Wartezeiten an den Fahrgeschäften waren sehr kurz. Teilweise konnten wir nach der Fahrt sofort die nächste Fahrt genießen.

Fast alle haben den ganzen Tag bis zur Schließung der Fahrgeschäfte um 18:00 Uhr genutzt, bevor es wieder auf den Heimweg ging.

Der Serengeti Park Besuch wurde sehr positiv aufgenommen und die Landesjugendleitung ist sich einig, diesen Serengeti Park Besuch auch wieder im nächsten Jahr anzubieten.

 

Bilder: Jörg Komendera

Bericht: Jörg Komendera

Nach dem 2020 der Shooty- Cup pandemiebedingt ausfiel und es 2021 nur eine abgespeckte Form des Shooty- Cups gab, wurde der Shooty- Cup 2022 wieder in gewohnter Form ausgerichtet. Am 1. September 2022 nahmen wieder alle 20 Landesverbände mit einer Mannschaft teil.

Bereits seit 28 Jahren ist der RWS Shooty Cup aus Sicht der Deutschen SchützenJugend (DSJ) der sportliche Höhepunkt des Jahres. Vor 28 Jahren erstmals ins Leben gerufen, ist er heute fester Bestandteil der Deutschen Meisterschaften im Sportschießen in München. Die Vorkämpfe finden in gemischten Mannschaften aus jeweils zwei Gewehr- und zwei Pistolenschützen in den Kreisverbänden statt. Davon nehmen die 8 besten Mannschaften an der Endausscheidung in Hannover teil. Die beste Mannschaft darf dann den NSSV beim Endkampf auf der Olympiaschießanlage in Garching-Hochbrück vertreten. Nach insgesamt 20 Wertungsschüssen pro Schütze qualifizieren sich die besten acht Mannschaften für das Finale. Das Besondere am Shooty Cup ist: das Finale wird von zwei Top-Schützen aus dem deutschen Nationalkader ausgetragen, welche den acht besten Mannschaften entsprechend ihrer Platzierung zugelost werden. Der Vorkampferste hat als erstes das Recht einen Pistolen- und einen Gewehrschützen aus der Lostrommel zu ziehen, welche dann in einem Finale aus 10 Wertungsschüssen für ihre Mannschaft um den Sieg kämpfen. Unter den Top-Schützen finden sich jedes Jahr Olympia-Teilnehmer, Welt- und Europameister, wie zum Beispiel Anna Janßen oder Sandra Reitz. Die Neuheit in diesem Jahr: der Wettkampf wurde trotz Live-Publikum auf Sportdeutschland.TV live übertragen und kommentiert von Marco Hilger.

Nach einem spannenden Vorkampf konnte unsere Mannschaft auf Platz sechs in das Finale einziehen. Die uns zugelosten Spitzenschützen (Hanna Bühlmeyer, Andrea Heckner), konnten den sechsten Platz aus dem Vorkampf für uns halten.

Die Mannschaft des Nordwestdeutschen Schützenbundes setzte sich durch und konnte den Sieg mit nachhause nehmen.

Es war in diesem Jahr eine sehr gelungene Veranstaltung, an der auch der Präsident des Deutschen Schützenbund Hans- Heinrich von Schönfels teilnahm.

Text: Jörg Komendera
Bilder: Jörg Komendera

Der Norddeutschland-Cup ist ein landesverbandsübergreifender Wettkampf im Lichtpunktschießen, der erstmals im Jahr 2015 ausgetragen wurde. Der Austragungsort unter den teilnehmenden Landesverbänden wechselt in jedem Jahr.

Die Gründungsmitglieder des Norddeutschland- Cup sind die Landesverbände „Niedersächsischer Sportschützenverband e.V.“, „Schützenverband Hamburg und Umgegend e.V.“, „Norddeutscher Schützenbund von 1860 e.V.“ und „Nordwestdeutscher Schützenbund e.V.“. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Landesverbände hinzu, so dass es heute 13 Landesverbände sind.

Die teilnehmenden Landesverbände ermöglichen ihren Nachwuchsschützen damit erstmalig die Teilnahme an einem überregionalen Wettkampf “oberhalb” der jeweiligen Landesmeisterschaft. Für die Schützen erfolgt sowohl eine Einzel- als auch Mannschaftswertung in den Disziplinen Lichtpunkt-Gewehr und Lichtpunkt-Pistole. Es kann stehend aufgelegt und stehend Freihand geschossen werden.

In diesem Jahr richtete der Landesverband Hamburg und Umgegend den Wettkampf am 06.08.2022 in Brackel aus. Es nahmen 7 Landesverbände in diesem Jahr daran teil. Wir waren mit einer starken Teilnehmerzahl angetreten. Zum Teil reisten die jungen Schützen schon einen Tag vorher mit Ihren Eltern oder Betreuern an, um ausgeruht am Wettkampf teilnehmen zu können. Dieses zahlte sich auch bei Olivia Mau aus, sie erreichte mit 202,3 Ringen den ersten Platz in der Einzelwertung in ihrer Klasse mit dem Lichtgewehr. Sie war mit diesem Ergebnis von allen Schützen die Zweitbeste des Tages.

Es war ein sehr schöner Tag mit einer guten Veranstaltung.

Im nächsten Jahr wird der Wettkampf in der Oberpfalz ausgetragen.

Text: Jörg Komendera
Bilder: Jörg Komendera

Da coronabedingt die RWS Verbandsrunde 2020 ausfiel und wir im Jahr 2021 immer noch mit der Pandemie zu kämpfen hatten, gab es im vergangenen Jahr keine regulären Vorkämpfe in den Gruppen, aber es fand zumindest ein Ersatzwettkampf mit freier Meldung in Suhl statt.

In diesem Jahr konnte die RWS Verbandsrunde nun wie gewohnt mit den Vorkämpfen der einzelnen Landesverbandsgruppen und einem Endkampf im BSP Hannover stattfinden.

Die Deutsche SchützenJugend und die Niedersächsische Sportschützenverbandsjugend freuten sich, dass Sie ab Freitag von 20 Landesverbänden 18 Landesverbände mit ca. 250 Schützen im BSP Hannover begrüßen konnten. Erfreulich war es auch, dass im BSP Hannover wieder alle Disziplinen mit insgesamt 400 Starts durchgeführt werden konnten.

Aus den Vorrunden galten Bayern und Hessen als große Favoriten.

Dieses bewiesen die Schützen aus Bayern beim Endkampf auch. Mit insgesamt 11 Goldmedaillen in 30 Entscheidungen sowie 8 Silber- und 6 Bronzemedaillen liegt die bayerische Mannschaft uneinholbar vor ihren Konkurrenten.

Von allen Landesverbänden wurden wir überraschenderweise Zweiter im Medaillenspiegel. Mit 5x Gold, 3x Silber und 5x Bronze sicherten wir uns den zweiten Platz vor der Mannschaft aus Brandenburg (3x Gold, 3x Silber, 1x Bronze).

Besonders spannend ging es auf dem Bogenplatz her. Hier konnten wir uns bei den Junioren die Goldmedaille sichern.

Auch die Delegationsleiter haben einen Pokal, welcher 16 kg schwer ist, mit der Armbrust ausgeschossen. Hier konnte sich Thomas Helm aus Westfalen vor Evi Benner- Bittihn (Oberpfalz) und Jörg Komendera (NSSV) durchsetzen und den Pokal mit nachhause nehmen.

Vor Beginn der Siegerehrung am Sonntag, überreicht der Landesjugendleiter des NSSV Jörg Komendera als Abschiedsgeschenk für die scheidende Referentin Jugend beim DSB, Christiane Roß einen kleinen Tiger und bedankt sich bei Ihr für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls erhielten auch der Vizepräsident Jugend des DSB Stefan Rinke und die Vizepräsidentin Öffentlichkeitsarbeit des DSB Evi Benner- Bittihn einen kleinen Tiger für die gute Zusammenarbeit bei dieser Veranstaltung.

Man sah viele glückliche Gesichter am Ende eines langen Wettkampfwochenendes. Alle waren froh, dass es wieder ein reguläres RWS Verbandsrundenjahr war.

 Alle Ergebnisse siehe im Ergebnisheft.

Text: Jörg Komendera

Bilder: Eckhard Frerichs, Valerie Nitz, Jörg Komendera

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